BVMW BVMW     Bundesverband mittelständische Wirtschaft

Unternehmerverband Deutschlands e.V.
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Sehr geehrte Unternehmerin,
sehr geehrter Unternehmer,

herzlich Willkommen zum BVMW Rundbrief Juli 2005. Dieser Rundbrief enthält interessante Informationen, Zahlen, Fakten und Meinungen rund um den Mittelstand. Die Kolumne beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit der Stimmung im Mittelstand.

Viel Spass beim Lesen wünscht Ihnen


Volker B. Knittel


Themenübersicht


 Die Kolumne: Die Mär vom Miesepeter im Mittelstand

 Erfurter Manifest

 Von den Besten lernen

 Marketinginfo: eMail Marketing eine echte Alternative in der Kommunikation!

 Unternehmer auf die Schulbank

 Charity Golfturnier

 Praktika- und Ausbildungsplätze gesucht

 Themenwünsche für Veranstaltungen

 Kurzmitteilung

 Umfrage: Ihre Meinung ist gefragt!

 Impressum

  Die Kolumne: Die Mär vom Miesepeter im Mittelstand

Die Unternehmer in den Medien
Ach, was für ein Weh und Klagen, landauf, landab. Liest man die Wirtschaftsseiten der Zeitungen finden sich Fusionsberichte von amerikanischen Aktiengesellschaften, von einer erneuten Zunahme der Insolvenzen, von Korruption in den Geschäftsleitungen börsennotierter Konzerne und auf Bilanzpressekonferenzen erfährt man, dass zugunsten einer Eigenkapitalrendite von 25 % auf Tausende produktiver Beschäftigter verzichtet wird. Auch die inflationären Talkrunden in den Fernsehsendern tragen in der öffentlichen Meinung nicht zu einer positiven Wahrnehmung des Unternehmers bei. Zusätzliches Öl ins Feuer hat der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering durch seinen Heuschrecken-Vergleich geschüttet.
Der arme Mittelstand!

Der Motor der Wirtschaft
Der Mittelstand in Deutschland umfasst rund 99,7 % aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, in denen knapp 70 % aller Beschäftigten rd. 43 % aller Umsätze erwirtschaften und rd. 83 % aller Auszubildenden ausgebildet werden. 75 % aller erteilten Patente wurden zudem von den Forschungsabteilungen im Mittelstand oder von findigen Unternehmern angemeldet. Für den BVMW gehören alle Betriebe vom Einzelunternehmer bis zur Geschäftsgröße mit 500 Mitarbeitern zum Mittelstand und Sie können persönlich stolz sein, zum leistungsfähigen, deutschen Mittelstand, zum Turbo der Volkswirtschaft zu gehören, (auch wenn die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit derzeit leider häufig eine andere ist).

Wie können wir die Stimmung wenden?
Nun, Sie als Unternehmer müssen Ihre Stimme erheben. Der Unternehmer haftet mit seinem Kapital und seiner Seele für seinen Betrieb und daher fällt es in der heutigen Lage, bei Strukturwandel, Globalisierung und konjunktureller Talfahrt leicht, in das öffentliche Wehklagen einzustimmen. Natürlich „verkauft“ sich die negative Nachricht oft besser. Aber hilft das Jammern? Lassen Sie uns hier ansetzen. Es gibt doch wunderbare Beispiele innovativer Unternehmen, sowohl im produzierenden Gewerbe, bei den Dienstleistungen, in der Modebranche, als auch bei den Freien Berufen, die allen Unkenrufen zum Trotz, wachsen, neue Märkte erschließen, höhere Umsätze und bessere Gewinne erzielen. Gehört Ihr Unternehmen dazu? Die Zeit ist reif für eine Ablösung der „German Desease“, der deutschen Wehleidigkeit, durch die optimistische Stimmung der Gewinner.

Das Rezept
Was machen die erfolgreichen Unternehmen anders? Das eine Patentrezept gibt es auch beim BVMW nicht, dazu ist die Struktur des Mittelstands zu heterogen. Die Lösung ist, etwas GEMEINSAM zu verändern. Denn allein ist der Mittelständler zu klein, um den Markt zu beeinflussen. Er muss sich dem dynamischen Markt anpassen, je eher, desto besser. Was könnte denn Ihr Unternehmen hierbei anders machen? Oder läuft alles hervorragend? Mit den gleichen Rezepten wie vor zehn oder zwanzig Jahren, wird man die nächsten zehn Jahre nicht überleben. Die betriebswirtschaftlichen Aufgaben sind - im Zeitalter von BASEL II - nach wie vor zu lösen, aber müssen es immer die gleichen Lösungswege sein? Wie kann man von anderen, von Erfolgsreichen lernen, wie können Ziele gemeinsam angestrebt und erreicht werden? Mit wem können Sie kooperieren, wo gibt es Synergien, wer kennt Ihren Zielmarkt besser?

Eine starke Gemeinschaft
55.000 Mitgliedsunternehmen hat der Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) im In- und Ausland. In Arbeitsgruppen, Kommissionen, auf Veranstaltungen, bei Netzwerktreffen, im Wirtschaftssenat treffen sich innovative Unternehmer - immer auf der Suche nach neuen Chancen und neuen Geschäftspartnern.
Sie nutzen die vielfältigen Ideen und Anknüpfungspunkte, die unsere 200 hauptamtlichen Verbandsbeauftragten den Mitgliedern anbieten. Wir bringen die positiven Unternehmensmeldungen in die Medien, wir zeichnen besondere Unternehmen mit dem Mittelstandspreis aus. Anlass hierzu können beispielsweise besondere Leistungen in der Technik, dem Umweltschutz, im sozialen Engagement, in der Mitarbeiterfortbildung, praktisch in allen Bereichen der Unternehmen sein, wenn es etwas Besonderes ist. Das hebt die Stimmung und das Beste daran ist, es macht allen Beteiligten auch wieder mehr Spaß. Wenn die Unternehmer wieder mehr Mut zeigen, geht es der Belegschaft besser, die Produktivität steigt, die Kunden sind zufriedener, die Angehörigen sind entspannter und der Steuerberater freut sich auch noch. Der Miesepeter soll einfach seine Hausaufgaben machen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen innovative Veränderungen, ausgezeichnete Geschäfte und hilfreiche Kontakte.

Ihr Volker B. Knittel

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  Erfurter Manifest

Neuwahlen und neue Chancen?
Der Bundespräsident hat in seiner Ansprache vom 21. Juli den Weg frei für Neuwahlen am 18. September gemacht, wenn das Bundesverfassungsgericht nicht zu einer abweichenden Meinung kommt, findet ein kurzer und nicht etwa ein lähmender, über zwölf Monate dauernder Wahlkampf statt. Der BVMW hat am 06. Juli das Erfurter Manifest (Anlage) veröffentlicht, welches die politischen Positionen des deutschen Mittelstands enthält. Dieses wird den aktuellen Direktwahlkandidaten der hiesigen Parteien, also CSU, Die Grünen, F.D.P. und SPD in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und München zugesandt. Die Bundestagskandidaten werden für eine Veröffentlichung, um eine Stellungnahme zu unseren Positionen gebeten.

Schwarz auf Weiß
In der nächsten Juli/August-Ausgabe unseres bundesweiten Magazins "Der Mittelstand" wird der BVMW die Programme der großen Parteien auf deren Mittelstandsfreundlichkeit hin analysieren. Wenn Sie Interesse an einem Exemplar haben, lassen Sie es mich doch bitte wissen.

Anlage: „Erfurter Manifest“
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  Lernen von den Besten

Am 13. und 14. Dezember 2005 findet in München die Veranstaltung "Leaders in Europe" statt. Als Gastredner konnten 10 der einflussreichsten Vordenker gewonnen werden:
  • Helmut Kohl (Ex-Bundeskanzler)
  • William J. Clinton (live via Satellit, Ex-Präsident der U.S.A.)
  • Michail Gorbatschow (ehemaliger Führer der Sowjetunion)
  • Madeleine Albright (Ex-US-Aussenministerin)
  • Lou Gerstner (Ex-Vorstand IBM)
  • Donald Trump (live via Satellit, Unternehmer und Milliardär)
  • Scott Bedbury (Marken-Guru, Nike, Starbucks)
  • Lester Thurow (Führender internationaler Wirtschafts- und Managementprofessor)
  • Robert Kaplan (Professor an der Harvard Business School)
  • Ken Blanchard (Bestsellerautor, Chefdenker und Aufsichtsratsvorsitzender)
Es werden ca. 2000 Teilnehmer erwartet, vorwiegend Entscheider und Führungskräfte aus der Wirtschaft, womit die Veranstaltung ein ideales Forum zum Knüpfen neuer Kontakte im In- und Ausland darstellt. Im Rahmen der Partnerschaft mit dem BVMW erhalten alle Mitglieder des BVMW 15 % Rabatt auf die reguläre Teilnahmegebühr.

Weitere ausführliche Informationen finden Sie unter: http://www.leadersineurope.com
oder in der beigefügten pdf-Datei.

Anlage: „Leaders in Europe“
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  Marketinginfo: eMail Marketing eine echte Alternative in der Kommunikation!

Rund 16 %* der Unternehmen in Deutschland setzen eMail-Kampagnen als Kommunikations-instrument ein und versenden eMails an Geschäftskunden. In der täglichen Praxis werden allerdings oftmals die in Papierwerbesendungen verwendeten Inhalte und Botschaften 1 zu 1 in einen elektronischen Newsletter übertragen. Das wird weder dem Medium Newsletter gerecht, noch können die vielfältigen Reporting- und Analysemöglichkeiten genutzt werden. Das wichtige Instrumentarium der Werbeerfolgskontrolle bleibt leider ungenutzt. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, informieren wir Sie unverbindlich und umfassend.
Als BVMW-Mitglied gewährt Dynamic Lines allen BVMW-Mitgliedern einen Rabatt von 25 % auf die Gestaltung, Erstellung und Versand von Newslettern.

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*Studie Direktmarketing Deutschland 2004, Deutsche Post
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  Unternehmer auf die Schulbank

Zwei Welten treffen aufeinander
Haben Sie auch Kinder? Schülern wird oftmals der Vorwurf gemacht, sie seien ein wenig weltfremd und nicht ausreichend auf die Erfordernisse der modernen Arbeitswelt vorbereitet. Eine Möglichkeit dies zu ändern ist, den Schülern möglichst früh diese Anforderungen zu zeigen und sie auf die betriebliche Situationen vorzubereiten. Schüler in den Unternehmen und Unternehmer in den Schulen sollen dieses Anliegen unterstützen. Die jungen Leute können in betrieblichen Praktika die Arbeitswelt und vielleicht auch „ihren“ künftigen Beruf kennen lernen, die Unternehmer können in kurzzeitigen, einmaligen „Sprechstunden“ im Unterricht, eine Reihe von Vorurteilen über sich korrigieren (z.B. „alle Unternehmer sind Millionäre“, „Unternehmer sind Ausbeuter“) oder die Vielseitigkeit Ihres Arbeitsalltags aufzeigen (Eigeninitiative, Verantwortung, Risikobereitschaft).

Der Schüler als Boss
Einen ersten Anfang ist in einer achten Klasse der Hauptschule Markt Indersdorf gemacht, in der in einem Rollenspiel die Vergabe eines Ausbildungsplatzes in einem kleinen Unternehmen durchgespielt wurde. Zwei Schüler spielten Unternehmer und Chefkoch und mit der Moderation durch einen Personalchef aus der Wirtschaft wurden die Für und Wider von Kandidaten aus der Klasse für den freien Platz eines Kochauszubildenden diskutiert. Mehr im beigefügten SZ-Artikel.

Gefragte Unternehmer
Wenn Unternehmerinnen und Unternehmer auch gerne Ihren Alltag jungen Menschen aufzeigen oder jungen Menschen in einem Praktikum Einblick in den beruflichen Alltag in Ihrem Betrieb ermöglichen wollen, so stelle ich gerne den Kontakt zu den Schulen her und kümmere mich auch um eine Veröffentlichung.

SZ-Artikel vom 16. - 17.07.2005: Rollentausch - Schüler "vergeben" Ausbildungsplätze
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  Charity-Golfturnier
 
Bei bestem Kaiserwetter fand am 14.07.2005 das erste bayerische Charity-Turnier des BVMW auf der wunderschönen Golfanlage Tutzing am Starnberger See statt. Rund dreißig Unternehmer und Selbständige spielten und spendeten für die Hauptschule an der Feldbergstrasse in München. Viele Unternehmen spendeten für die Tombola und Preise für die Siegerehrung, so dass mehr als 2.500,- € an die Repräsentantin der Schule übergeben werden konnten. Die Rösner Consulting Group hat zudem zwei Softwarepakete für die Sicherheit von zwei Schulen im Landkreis mit der professionellen Installation im Wert von 2.500,- € gespendet. Die Softwarepakete ermöglichen sicheres Surfen im Internet und die Ausfilterung von unerwünschten Webseiten, gerade in Schulen ein großes Problem. Der Bruttosieger gewann einen Wanderpokal, der im kommenden Jahr wieder verteidigt


Die Sieger des ersten,
bayerischen BVMW-Golfturniers
auf der Golfanlage des GC Tutzing.
werden muss. Viele weitere attraktive Preise wurden in den vielen Kategorien ausgespielt. Bei einem ausgezeichneten Menu konnten sich die Unternehmer untereinander kennen lernen und über den Fünf-Meter-Putt, den unglaublichen Schlag aus dem Wasser oder auch über Geschäftschancen bei der WM 2006 philosophieren.

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  Praktika- und Ausbildungsplätze weiterhin dringend gesucht

Noch immer suchen weit über 150.000 junge Menschen einen Ausbildungsplatz für das kommende Lehrjahr. Wenn Sie hierbei helfen und einen (zusätzlichen) Ausbildungsplatz anbieten können, werde ich mich um die entsprechende Veröffentlichung kümmern und Ihr Engagement auch in den Medien und in diesem Newsletter, der an über 800 Unternehmer geht, veröffentlichen.

Eine große Hilfe für die Auswahl eines Ausbildungsberufes sind auch kürzere und längere Praktika der Schüler in den Betrieben. Diese dienen den Schülern, eigene Vorstellungen mit der Wirklichkeit abzugleichen und den Unternehmen als Vorauswahl geeigneter Kandidaten für Ausbildungsplätze.

Für die Vergabe von Praktikumsplätzen gibt es einen neuen Fördertopf. Interessant könnte für die Unternehmer die Einstiegsqualifizierung für Jugendliche (EQJ) sein, welche mit bis zu 192 € monatlich, zuzüglich des Sozialversicherungsbeitrags gefördert werden kann.

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  Themenwünsche für Veranstaltungen

Im vergangenen Rundbrief Juni 2005 hatten Sie Gelegenheit, Ihre Wünsche zu künftigen Veranstaltungen zu äußern. Eine abschließende Auswertung ist wegen der geringen Resonanz nicht sinnvoll. Die Befragung wird zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt. Wenn Sie gerne eine Veranstaltung für andere Unternehmer und Selbständige mit dem BVMW durchführen wollen, z.B. eine Informationsveranstaltung, eine Unternehmerreise, eine Betriebsbesichtigung, so nehmen Sie doch bitte mit mir Kontakt auf.

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  Kurzmitteilungen

Gehe los und nicht in das Gefängnis...
Die Veranstaltung der Rösner Consulting Group und der Allianz AG: "Gefängnis oder Golf?" in der Golfanlage München-Riem wird vom 26. Juli auf den 04. Oktober 2005 verschoben. Bei dieser Veranstaltung geht es um die Haftung von Unternehmern, Ärzten, Anwälten und Geschäftsführern für den Internetdatenverkehr in Ihren Unternehmen. Auch das Golfen wird nicht zu kurz kommen. Weitere Informationen unter www.rcg-muc.de und in den kommenden Rundbriefen.

Steuer:
Seit dem 07.07.2005 um 19.12h verdienen die Deutschen für ihren eigenen Geldbeutel. Der Bund der Steuerzahler teilte mit, dass bis zu diesem Zeitpunkt die durchschnittliche rechnerische Belastung der Einkommen der Menschen mit Steuern und Sozialabgaben für dieses Jahr erreicht sei. Die Einkommensbelastung liegt derzeit bei durchschnittlich 51,45 % und hat sich somit von ihrem bisherigen Höchststand im Jahr 2000, in Höhe von 56,3 %, ein wenig verbessert.

Europäische Union:
Am August 2005 gilt die neue EU-Richtlinie zur Beseitigung von Elektronikschrott für die dann die Hersteller zuständig sind. Pro Jahr fallen etwa 110.000 Tonnen Elektronikschrott in Deutschland an.

Personal unmotiviert?
Nach einer kontinuierlichen Umfrage über mehrere Jahre der GALLUP Deutschland GmbH sind nur etwa 13 % der Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen emotional verbunden. 18 % hätte demnach bereits innerlich gekündigt, während der große Rest (69 %) Dienst nach Vorschrift macht. Es gibt aber auch viele mittelständische Unternehmen in denen die Mitarbeiter engagiert und motiviert die Kunden bedienen. Gehört Ihr Unternehmen dazu? Gerne stellen wir Ihre motivierten Mitarbeiter in unserem Newsletter vor und zeigen damit auf, dass die Unternehmen in der Region München sich von der Umfrage positiv abheben.

BASEL II:

Der EU-Gesetzgebungsprozeß zur Einführung neuer Eigenkapitalregeln für Banken (Basel II) könnte sich verzögern, wegen verschiedener Initiativen zur Änderung von Einzelheiten im Europäischen Parlament. Die hiesigen Sparkassen, Banken und Genossenschaftsbanken haben dennoch für alle Unternehmen umfangreiche Hilfsmittel für die Aufarbeitung der notwendigen Daten. Der BVMW hat zu BASEL II einen eigenen Arbeitskreis initiiert, der die lokalen und regionalen Unterschiede bei der Bewertung von Unternehmensdaten untersucht.

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  Die Meinung des Mittelstands

In loser Reihenfolge bitten wir Sie, um Ihre Meinung zu mittelstandsrelevanten Fragen. Die Ergebnisse werden im folgenden Rundbrief veröffentlicht. Mit Ihrer Teilnahme stärken Sie die Wahrnehmung des Mittelstands in der Öffentlichkeit. Sie benötigen hierfür 14 Sekunden.

Planen Sie in 2006 eine Geschäftsausweitung?
(Mehrfachnennungen möglich)
Ja, signifikante Umsatzsteigerung.
Ja, deutliche Gewinnsteigerung.
Ja, weitere Niederlassungen.
Ja, Einstellung weiterer Mitarbeiter.
Ja, wesentliche Investitionen in das Anlagevermögen.
Nein, es wird alles so bleiben wie bisher.
Nein, das Geschäft wird gegenüber 2005 zurückgehen.


   

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  Kontakt / Impressum
 
Herausgeber


Volker B. Knittel

Kreisgeschäftsführer für Dachau,
Fürstenfeldbruck & München
des Bundesverbands mittelständischer
Wirtschaft (BVMW)

Repräsentant für das Institut für
Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung
und Forschung e.V. (IBWF)

Adresse
Kiefernweg 12
85757 Karlsfeld
 



Redaktion
Heiner Sieger
 

Kontaktdaten
Tel. 08131 908603
Fax 08131 908604
Mobil 0177   5250607
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© 2005. Für den Inhalt des Newsletters ist Volker Knittel verantwortlich.
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